Er antwortet nicht nur. Er prüft Bestellungen, ändert Adressen, storniert Aufträge, erstattet Geld und dokumentiert den Vorgang in euren bestehenden Systemen.
Dafür integrieren wir ihn tief in eure Abläufe: Einrichtung, Anbindung, Regeln, Tests und laufender Betrieb liegen bei uns. Ihr führt keine neue Software ein.
Vier Fragen · rund eine Minute · ohne E-Mail-Adresse
Kein Pilot und keine Demo-Umgebung: seit Monaten im Kundenservice von bleibwacker, Mannheim, rund 20 Mitarbeitende.
Meine Lieferung ist beschädigt angekommen, zwei Gläser sind ausgelaufen.14:29
Oh nein, zwei ausgelaufene Gläser. Das regle ich sofort für Sie. Nennen Sie mir kurz Bestellnummer und E-Mail-Adresse aus der Bestellung?14:29
Bestellnummer 100482, die Mail ist m.berger@example.com14:31
Gute Nachricht: Die 24,90 € gehen zurück auf Ihre Zahlungsart, in zwei bis drei Bankarbeitstagen. Melden Sie sich gern, falls noch etwas ist.14:32
Oh, das ging ja schnell. Danke!14:33
Niemand aus dem Kundenservice musste diesen Vorgang öffnen, prüfen, beantworten oder abschließen.
So läuft ein Erstattungsfall im Betrieb ab. Kundin, Bestellnummer und E-Mail-Adresse sind für dieses Beispiel erfunden. Ablauf, Prüfungen und die angebundenen Systeme entsprechen dem produktiven Betrieb.
Den echten Agenten ausprobieren →„Gelöst" heißt nicht, dass eine Antwort herausgegangen ist. Ein Vorgang zählt erst, wenn kein Mensch übernommen hat, der Kunde sich 14 Tage lang nicht wieder gemeldet hat, keine zweite Erstattung nötig wurde und keine Beschwerde folgte. Alle vier Bedingungen zugleich, gemessen an 3.732 Gesprächen. Stand 19.09.2026.
Der Rest läuft vollständig durch: identifiziert, geprüft, erledigt, dokumentiert. Die fünfundzwanzig, die bleiben, sind keine Panne. Es sind die Fälle, die wir bewusst an euch geben.
Skaliert aus 4.425 Anfragen in 90 Tagen. Hinter den 16 stehen 691 erfolgreich ausgeführte Geldaktionen, umgerechnet auf 100 Anfragen. Das ist Geld, das ohne Rückfrage bewegt wurde, nach Prüfung gegen 85 Prüfregeln.
Der Agent, aus dessen Betrieb alle Zahlen dieser Seite stammen, beantwortet die Anfragen von bleibwacker, einem Naturkosthändler aus Mannheim. Der Shop ist öffentlich, das Fenster sitzt unten rechts. Es ist keine Vorführung: Wer dort schreibt, schreibt in den laufenden Kundenservice.
Öffnet ein neues Fenster. Diese Seite bleibt stehen.

Ein Copilot formuliert daraus eine Antwort. Danach prüft sie jemand, öffnet die Bestellung, schaut beim Versanddienstleister nach, entscheidet über das weitere Vorgehen, führt die Aktion aus und dokumentiert alles. Was hier stattdessen passiert, während niemand hinschaut:
Über Bestellnummer, E-Mail oder Verlauf. Eine bloß behauptete Adresse genügt nicht.
Positionen, Zahlungsart, Status, bisherige Vorgänge zur selben Bestellung.
Live beim angebundenen Dienstleister, nicht aus einem Zwischenspeicher von gestern.
Verzögerung, Fehlleitung oder Zustellnachweis ohne Ware. Jeder Fall nimmt einen anderen Weg.
Kulanzgrenzen, Fristen, Zahlungsart, Kundentyp. Diese Regeln sind fest programmiert. Ob eine Geldaktion erlaubt ist, entscheidet kein Sprachmodell.
Ersatz auslösen, Bestellung ändern, stornieren, erstatten. In euren Systemen, nicht in einer zweiten Oberfläche daneben.
Nach dem Schreiben wird gegen die echten Daten geprüft, ob die Änderung angekommen ist. Stimmt sie nicht, läuft der Vorgang nicht weiter.
In eurem Ton, mit dem konkreten Betrag und dem konkreten Termin.
Ticket geschlossen, Notiz gesetzt, Verlauf vollständig. Die Revision findet alles wieder.

Kein Copilot. Kein Antwortvorschlag. Der Vorgang ist nicht vorbereitet. Er ist erledigt.
Ein Antwortvorschlag spart das Tippen. Erledigt ist der Vorgang erst, wenn das Geld zurück, die Adresse geändert und das Ticket geschlossen ist.
Der Agent wird nicht neben euren Kundenservice gestellt. Wir bauen ihn in die Abläufe ein, die heute schon bei euch laufen: Helpdesk, Shop, Warenwirtschaft und was ein Vorgang sonst braucht. So wie eine neue Servicekraft Zugänge zu euren Systemen bekommt, bekommt auch er eigene, eng begrenzte Zugänge und Rechte.
Ihr bekommt kein KI-Projekt, das nach dem Livegang bei eurer IT liegen bleibt.
Keine eigene KI-Abteilung, kein Entwicklerteam für uns, niemand, der den Agenten täglich administriert. Anbindung, Umsetzung und Betrieb liegen bei uns.
Eine neue Kulanzregel, ein anderer Versanddienstleister, ein Wechsel des Shopsystems, eine zusätzliche Vorgangsart, eine geänderte Schnittstelle: Daraus wird bei euch kein IT-Projekt. Wir ziehen den Agenten nach. Überwachung, Fehleranalyse und Weiterentwicklung kosten nichts extra. Wir verdienen an gelösten Vorgängen, und die gibt es nur, solange der Agent zu euren Abläufen passt.
Wer sein Geld noch im selben Gespräch zurückbekommen hat, greift beim nächsten Mal nicht zum Telefon. Er schreibt wieder in den Chat. Für einen Teil eurer Kunden wird der Agent nach ein paar Wochen die erste Adresse, und sie schreiben ihm, wie man jemandem schreibt, den man kennt.
Kundenbindung entsteht selten aus Freundlichkeit allein. Sie entsteht dort, wo jemand sofort da ist und die Sache wirklich erledigt. Für euch kommt dazu: Diese Kunden schreiben, statt anzurufen, und landen damit in dem Kanal, in dem sich am meisten von selbst löst.
Meine Lieferung ist beschädigt angekommen, zwei Gläser sind ausgelaufen.
Hallo, kann die nächste Lieferung an meine Arbeitsadresse gehen? Ich bin tagsüber nie da.
Kurze Frage: Ist der Hafer wieder lieferbar? Und wenn ich heute bestelle, ist er Freitag da?
Auch dieser Verlauf ist nachgestellt. Kundin, Bestellungen und Zeitpunkte sind erfunden; die Kanäle und die Vorgangsarten dahinter nicht.
Die Stelle im Kundenservice, die seit vier Monaten offen ist, ist in diesem Markt kein Ausreißer. Wer sie nicht besetzt bekommt, verteilt die Arbeit auf das Team, das schon da ist. Bezahlt wird sie trotzdem, in Überstunden, längeren Antwortzeiten und Kündigungen.
Dazu kommt das Wachstum. Steigt das Bestellvolumen, steigen Sendungsfragen, Adressänderungen, Retouren, Reklamationen und Erstattungen mit, und am Ende die Zahl der Leute, die das bearbeiten. Bei den Vorgängen, die eindeutig genug sind, löst der Agent diesen Zusammenhang auf.
Mehr kommt nicht dazu: keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine Grundgebühr. Jedem Euro, den ihr uns zahlt, steht damit eigene Arbeit für 2,09 € gegenüber, und zwar bei jeder Größe gleich.
Ihr seht sofort, wie viele Vorgänge sich von selbst lösen und was das kostet. Ohne E-Mail-Adresse, ohne Gespräch.
Eine grobe Spanne genügt. Gemeint sind E-Mail, Helpdesk und Chat. Telefon zählt nicht mit.
Kein Sprachmodell entscheidet, ob eine Aktion erlaubt ist.
Sprache und Entscheidung sind getrennt. Das Modell versteht den Fall und formuliert die Antwort. Ob erstattet, storniert oder geändert werden darf, entscheiden fest programmierte Regeln.
Geld bewegt sich nicht aufgrund eines guten Satzes.
Nach jedem Schreibvorgang laufen 85 Prüfregeln gegen die echten Daten in Shop und Warenwirtschaft. Weicht das Ergebnis vom erwarteten Zustand ab, läuft der Vorgang nicht einfach weiter, sondern wird zurückgerollt.
Guter automatisierter Service heißt nicht, dass ein Kunde in einer Schleife festhängt. Kann der Agent einen Vorgang nicht zuverlässig abschließen, geht er an euer Team. Der bisherige Verlauf und alles, was er schon zusammengetragen hat, gehen mit. Eure Mitarbeiter fangen nicht bei null an.
Nebenbei: Seit dem 02.08.2026 verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einer Maschine sprechen. Der Agent sagt im ersten Satz, dass er eine ist.
Der Agent braucht Zugriff auf einen Vorgang, nicht auf eure Kundendatenbank.

„Ich bin Matteo Wacker, Mitgründer von bleibwacker in Mannheim, einem Naturkosthändler mit rund 20 Leuten. Wir haben unseren Kundenservice zu drei Vierteln automatisiert, inklusive B2B-Bestellungen, die als PDF per Mail kommen und direkt in der Warenwirtschaft landen."
„Ich verkaufe keine Software, die ich mir ausgedacht habe. Ich zeige das System, mit dem ich selbst jeden Tag arbeite."
Matteo Wacker. Wirtschaftsinformatiker (B.Sc., Universität Mannheim), Mitgründer von bleibwacker, schreibt seit über zwanzig Jahren Software. Dieses System ist weder zugekauft noch von einer Agentur gebaut. Es ist über Monate im eigenen Betrieb entstanden, an echten Vorfällen.
Keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine lange Bindung. Wir analysieren euren Kundenservice, binden den Agenten an eure Systeme an und bringen ihn mit euch live. Abgerechnet wird danach, und nur, was er selbst zu Ende gebracht hat.
Keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine Grundgebühr. Wir bauen es, ihr zahlt es nicht.
Im eigenen Haus kostet derselbe Vorgang rund 6,06 €.
Gibt der Agent eine Anfrage an euch weiter, steht sie nicht auf der Rechnung.
Das ist keine Gebühr. Es wird vollständig mit euren ersten gelösten Vorgängen verrechnet, und danach zahlt ihr monatlich, was der Agent tatsächlich erledigt hat. Bei 10.000 Anfragen im Monat ist es im ersten Monat aufgebraucht.
Monatlich kündbar.

Wir verdienen nur, wenn der Agent eure Arbeit übernimmt.
Eskalierte Gespräche stehen nicht auf der Rechnung. Was ein Mensch bei euch zu Ende bringt, habt ihr ohnehin bezahlt. Zweimal zahlt dafür niemand.
Kein Jahresprojekt und kein Beraterteam. Eine tiefe Integration braucht ein paar Wochen, und am Ende arbeitet ein Agent in eurem Helpdesk. Oder ihr wisst, warum es bei euch nicht trägt. Der Unterschied zu einem Softwarekauf: Die Arbeit machen wir.
Wir sehen uns an, welche Tickets bei euch tatsächlich auflaufen, über welche Kanäle sie kommen und welche Systeme daran hängen. Danach wisst ihr, welcher Teil eures Volumens überhaupt infrage kommt. Am Ende kann auch ein Nein stehen, von euch oder von uns. Kostet nichts.
Wir lesen einen echten Ticketauszug und rechnen euren Fall mit euren Zahlen durch: welche Vorgänge automatisierbar sind, welche Regeln dahinter liegen, was das je Monat bedeutet. Ergebnis ist ein Dokument, das ihr auch ohne uns nutzen könnt, selbst wenn ihr euch danach gegen uns entscheidet.
Anbindung an Helpdesk, Shop, Warenwirtschaft und Versand. Dazu eure Regeln: Kulanzgrenzen, Fristen, Berechtigungen, Entscheidungswege, Eskalationslogik, Tonalität. Wir fangen mit den Vorgängen an, die häufig sind und klare Regeln haben.
Er sieht echte Vorgänge und durchläuft die vollständige Logik, darf aber nichts ändern, nichts stornieren und kein Geld bewegen. Ihr seht, was er getan und wie er entschieden hätte. Erst wenn das über Tage stimmt, bekommt er Schreibrechte.
Nicht alles auf einmal: zuerst ein klar umrissener Prozess, dann der nächste. Zuerst kleine Betragsgrenzen, dann größere. Erweitert wird nur, was davor stabil gelaufen ist.
Nach dem Livegang wird daraus kein internes IT-Projekt. Wir überwachen den Betrieb, analysieren Fehler, passen Prozesse an, reagieren auf Änderungen in euren Systemen und nehmen neue Vorgangsarten dazu. Ihr müsst die Technik dahinter nicht verstehen, pflegen oder weiterentwickeln.
Eingerichtet wird das von dem, der es gebaut hat, und das dauert pro Händler mehrere Wochen. Deshalb nehmen wir immer nur einen Händler gleichzeitig in die Einrichtung.
Bis hierher habt ihr nichts gezahlt. Abgerechnet wird erst, was der Agent danach selbst löst, und gekündigt werden kann monatlich.

Mit eurem Volumen, eurer Teamgröße und euren Systemen. Am Ende steht eine erste Einschätzung, wie viel sich automatisieren ließe und was das wirtschaftlich bedeutet. Ohne E-Mail-Adresse, ohne Termin, ohne Verkaufsgespräch.
Automatisierungspotenzial prüfen →