Für Onlinehändler ab 5.000 Serviceanfragen im Monat

Im eigenen Betrieb erledigt unser Agent über 70 % der Kundenanfragen vollständig allein.

Matteo & Melly Wacker, Gründer & Geschäftsführer von bleibwacker

Vier Fragen · rund eine Minute · kostenlos

4.425
Kundenanfragen in 90 Tage,
aus dem laufenden Betrieb
72,2%
vollständig gelöst,
ohne menschliches Zutun
691
ausgeführte Geldaktionen:
Erstattung, Storno, Gutschrift
110
Prüfregeln für Geldaktionen
und Bestelländerungen

„Gelöst" heißt nicht, dass eine Antwort herausgegangen ist. Ein Vorgang zählt erst, wenn kein Mensch übernommen hat, der Kunde sich 14 Tage lang nicht wieder gemeldet hat, keine zweite Erstattung nötig wurde und keine Beschwerde folgte. Alle vier Bedingungen zugleich, gemessen an 3.732 Gesprächen. Stand 19.09.2026.

Ein Vorgang im Betrieb

Eine Erstattung, von der ersten Nachricht bis zum Geld zurück.

Niemand aus dem Kundenservice musste diesen Vorgang öffnen, prüfen, beantworten oder abschließen.

So läuft ein Erstattungsfall im Betrieb ab. Kundin, Bestellnummer und E-Mail-Adresse sind für dieses Beispiel erfunden. Ablauf, Prüfungen und die angebundenen Systeme entsprechen dem produktiven Betrieb.

Den echten Agenten ausprobieren →
Vorgang #48 812Echtbetrieb

Meine Lieferung ist beschädigt angekommen, zwei Gläser sind ausgelaufen.14:29

Oh nein, zwei ausgelaufene Gläser. Das regle ich sofort für Sie. Nennen Sie mir kurz Bestellnummer und E-Mail-Adresse aus der Bestellung?14:29

Bestellnummer 100482, die Mail ist m.berger@example.com14:31

  • Kunde über Bestellnummer und E-Mail verifiziert14:31
  • Bestellung vom 14.09. und Zahlungsart geprüft14:31
  • bisherige Vorgänge geprüft14:31
  • Betrag unter Kulanzgrenze14:31
  • Erstattung 24,90 € ausgeführt14:31
  • Shopify · weclapp · Zendesk aktualisiert14:32
  • Nachkontrolle gegen Shopify und weclapp vorgemerkt14:32

Gute Nachricht: Die 24,90 € gehen zurück auf Ihre Zahlungsart, in zwei bis drei Bankarbeitstagen. Melden Sie sich gern, falls noch etwas ist.14:32

Oh, das ging ja schnell. Danke!14:33

Öffentlich im Netz

Du musst uns nichts glauben. Du kannst mit ihm sprechen.

Der Agent, aus dessen Betrieb alle Zahlen dieser Seite stammen, beantwortet die Anfragen von bleibwacker, einem Naturkosthändler aus Mannheim. Der Shop ist öffentlich, das Fenster sitzt unten rechts. Es ist keine Vorführung: Wer dort schreibt, schreibt in den laufenden Kundenservice.

Zum Agenten auf bleibwacker.com

Öffnet ein neues Fenster. Diese Seite bleibt stehen.

bleibwacker.comEchtbetrieb
Kundenstimmen aus dem Echtbetrieb

Was Kunden unter seine Antworten schreiben.

Bei bleibwacker heißt der Agent Wacki. Unter jeder seiner Antworten, im Chat wie in der E-Mail, fragt er, wie zufrieden man mit ihm ist, und wer mag, schreibt ein paar Worte dazu. Eine Auswahl davon steht hier, Wort für Wort.

WackiWie zufrieden bist du mit mir?

Magst du uns mehr verraten? (freiwillig)

„Wow, wie schnell du bist, Wacki. Freundlich, lösungsorientiert und präzise. Danke!“

Kundenstimme bei bleibwackerE-Mail ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „erste vernünftige KI, weiter so!“

    Kundenstimme bei bleibwackerChat ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „Wacki, die angenehme und brauchbare KI.“

    Kundenstimme bei bleibwackerE-Mail ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „ich fühle mich bestens aufgehoben!!! Fast zu gut ...“

    Kundenstimme bei bleibwackerE-Mail ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „Toll, wie einfach das mit Wacki geklappt hat! […]“

    Kundenstimme bei bleibwackerChat ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „Sehr gute und umfangreiche Antworten! Alles Top!“

    Kundenstimme bei bleibwackerChat ·
  • WackiWie zufrieden bist du mit mir?

    „Sehr hilfreich bei Fragen und Service“

    Kundenstimme bei bleibwackerChat ·

Auswahl aus den Rückmeldungen zu Wackis Antworten bei bleibwacker, wörtlich übernommen. Wo eine Rückmeldung weitergeht, steht […]. Die Bewertungsleiste ist nachgebaut, so wie sie im Chat und in jeder E-Mail erscheint.

Der Unterschied in fünfzehn Sekunden

„Meine Bestellung ist noch nicht angekommen."

Ein Copilot formuliert daraus eine Antwort. Danach prüft sie jemand, öffnet die Bestellung, schaut beim Versanddienstleister nach, entscheidet über das weitere Vorgehen, führt die Aktion aus und dokumentiert alles. Was hier stattdessen passiert, während niemand hinschaut:

01
Kunden identifizieren

Über Bestellnummer, E-Mail oder Verlauf. Eine bloß behauptete Adresse genügt nicht.

02
Bestellung prüfen

Positionen, Zahlungsart, Status, bisherige Vorgänge zur selben Bestellung.

03
Versandstatus abrufen

Live beim angebundenen Dienstleister, nicht aus einem Zwischenspeicher von gestern.

04
Problem einordnen

Verzögerung, Fehlleitung oder Zustellnachweis ohne Ware. Jeder Fall nimmt einen anderen Weg.

05
Deine Regeln anwenden

Kulanzgrenzen, Fristen, Zahlungsart, Kundentyp. Diese Regeln sind fest programmiert. Ob eine Geldaktion erlaubt ist, entscheidet kein Sprachmodell.

06
Aktion ausführen

Ersatz auslösen, Bestellung ändern, stornieren, erstatten. In deinen Systemen, nicht in einer zweiten Oberfläche daneben.

07
Ergebnis kontrollieren

Kurz danach wird gegen die echten Daten geprüft, ob die Änderung angekommen ist. Abweichungen werden gemeldet. Lehnt die Warenwirtschaft eine Änderung ab, wird der Shop sofort zurückgesetzt.

08
Kunden informieren

In deinem Ton, mit dem konkreten Betrag und dem konkreten Termin.

09
Im Helpdesk dokumentieren

Ticket geschlossen, Notiz gesetzt, Verlauf vollständig. Die Revision findet alles wieder.

Kein Copilot. Kein Antwortvorschlag. Der Vorgang ist nicht vorbereitet. Er ist erledigt.

Ein Antwortvorschlag spart das Tippen. Erledigt ist der Vorgang erst, wenn das Geld zurück, die Adresse geändert und das Ticket geschlossen ist.

Der Punkt, an dem deine IT mitliest

Kein weiteres Werkzeug, das du einführen und betreiben musst.

Der Agent wird nicht neben deinen Kundenservice gestellt. Wir bauen ihn in die Abläufe ein, die heute schon bei dir laufen: Helpdesk, Shop, Warenwirtschaft und was ein Vorgang sonst braucht. So wie eine neue Servicekraft Zugänge zu deinen Systemen bekommt, bekommt auch er eigene, eng begrenzte Zugänge und Rechte.

Was wir übernehmen

  • Wir sehen uns deine häufigsten Vorgänge an und verstehen, welche Entscheidungen deine Leute heute treffen.
  • Wir bilden deine Regeln und Freigabegrenzen ab.
  • Wir binden die Systeme an, die ein Vorgang berührt.
  • Wir richten für jeden Kanal einen Testmodus ein, in dem du den Agenten mit deinen Test-Adressen prüfst.
  • Wir schalten einen Kanal frei, wenn er zuverlässig läuft. Wann er für alle antwortet, entscheidest du.
  • Wir betreiben die Integration danach weiter.

Du bekommst kein KI-Projekt, das nach dem Livegang bei deiner IT liegen bleibt.

Was wir von dir brauchen

  • Zugang zu den beteiligten Systemen
  • einen repräsentativen Ausschnitt echter Vorgänge
  • deine bestehenden Regeln und Freigabegrenzen
  • jemanden, der fachliche Fragen beantwortet und Freigaben erteilt

Keine eigene KI-Abteilung, kein Entwicklerteam für uns, niemand, der den Agenten täglich administriert. Anbindung, Umsetzung und Betrieb liegen bei uns.

Und wenn sich bei dir etwas ändert

Eine neue Kulanzregel, ein anderer Versanddienstleister, ein Wechsel des Shopsystems, eine zusätzliche Vorgangsart, eine geänderte Schnittstelle: Daraus wird bei dir kein IT-Projekt. Wir ziehen den Agenten nach. Überwachung, Fehleranalyse und Weiterentwicklung kosten nichts extra. Wir verdienen an gelösten Vorgängen, und die gibt es nur, solange der Agent zu deinen Abläufen passt.

Was nach ein paar Wochen passiert

Kunden gewöhnen sich an ihn und kommen wieder.

Wer sein Geld noch im selben Gespräch zurückbekommen hat, greift beim nächsten Mal nicht zum Telefon. Er schreibt wieder in den Chat. Für einen Teil deiner Kunden wird der Agent nach ein paar Wochen die erste Adresse, und sie schreiben ihm, wie man jemandem schreibt, den man kennt.

  • Er kennt die Bestellungen, die offenen Vorgänge und das, was beim letzten Mal war.
  • Er antwortet sonntagabends genauso wie dienstags um zehn.
  • Er ist nicht im Urlaub, nicht krank und wechselt nach zwei Jahren nicht die Stelle.

Kundenbindung entsteht selten aus Freundlichkeit allein. Sie entsteht dort, wo jemand sofort da ist und die Sache wirklich erledigt. Für dich kommt dazu: Diese Kunden schreiben, statt anzurufen, und landen damit in dem Kanal, in dem sich am meisten von selbst löst.

Dienstag, 14:29

Meine Lieferung ist beschädigt angekommen, zwei Gläser sind ausgelaufen.

zwei Wochen später

Hallo, kann die nächste Lieferung an meine Arbeitsadresse gehen? Ich bin tagsüber nie da.

sechs Wochen später

Kurze Frage: Ist der Hafer wieder lieferbar? Und wenn ich heute bestelle, ist er Freitag da?

Auch dieser Verlauf ist nachgestellt. Kundin, Bestellungen und Zeitpunkte sind erfunden; die Kanäle und die Vorgangsarten dahinter nicht.

Der Grund, aus dem die meisten anrufen

Du musst niemanden entlassen. Du musst niemanden mehr suchen.

Die Stelle im Kundenservice, die seit vier Monaten offen ist, ist in diesem Markt kein Ausreißer. Wer sie nicht besetzt bekommt, verteilt die Arbeit auf das Team, das schon da ist. Bezahlt wird sie trotzdem, in Überstunden, längeren Antwortzeiten und Kündigungen.

Dazu kommt das Wachstum. Steigt das Bestellvolumen, steigen Sendungsfragen, Adressänderungen, Retouren, Reklamationen und Erstattungen mit, und am Ende die Zahl der Leute, die das bearbeiten. Bei den Vorgängen, die eindeutig genug sind, löst der Agent diesen Zusammenhang auf.

Was ein erledigter Vorgang kostet

Im eigenen Team6,06 €
4.000 € Vollkosten je Servicekraft, 660 Vorgänge im Monat
Über uns2,90 €
nur für Vorgänge, die der Agent vollständig selbst löst

Mehr kommt nicht dazu: keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine Grundgebühr. Jedem Euro, den du uns zahlst, steht damit eigene Arbeit für 2,09 € gegenüber, und zwar bei jeder Größe gleich.

Vier Fragen, eine Minute

Was bei dir automatisch laufen würde.

Volumen1 / 4

Wie viele Kundenanfragen bearbeitest du ungefähr pro Monat?

Eine grobe Spanne genügt. Gemeint sind E-Mail, Helpdesk und Chat. Telefon zählt nicht mit.

Klick oder Zifferntaste
Die Frage, die sich jeder stellt

„Und wenn das Ding falsch erstattet?"

Kein Sprachmodell entscheidet, ob eine Aktion erlaubt ist.

Sprache und Entscheidung sind getrennt. Das Modell versteht den Fall und formuliert die Antwort. Ob erstattet, storniert oder geändert werden darf, entscheiden fest programmierte Regeln.

Geld bewegt sich nicht aufgrund eines guten Satzes.

  • Identität des Kunden
  • Bestellung
  • Zahlungsart
  • bisherige Vorgänge
  • Betragsgrenzen
  • deine Kulanzregeln
  • Berechtigung für genau diese Aktion

Jede Erstattung, Stornierung und Änderung an einer Bestellung wird danach gegen die echten Daten in Shop und Warenwirtschaft geprüft. Dafür gibt es 110 feste Prüfregeln. Die erste Prüfung läuft zwei Minuten nach der Aktion, bei einer Abweichung nach zehn Minuten eine zweite. Bleibt die Abweichung, wird sie festgehalten und an uns gemeldet. Ändert ein Vorgang Shop und Warenwirtschaft und lehnt die Warenwirtschaft ab, wird die Änderung im Shop sofort zurückgesetzt.

Was der Agent nicht tut

  • Ein Viertel aller Anfragen geht bewusst an Menschen. Wo ein Mensch gebraucht wird, übernimmt ein Mensch. Diese Grenze haben wir selbst gezogen.
  • Reklamationen mit Urteilsfrage eskalieren immer. Wo abgewogen werden muss, wird abgegeben.
  • Deutsch ist die Arbeitssprache. Andere Sprachen kann er heute nicht, und wir versprechen sie auch nicht für morgen.

Der Mensch bleibt erreichbar

Guter automatisierter Service heißt nicht, dass ein Kunde in einer Schleife festhängt. Kann der Agent einen Vorgang nicht zuverlässig abschließen, geht er an dein Team. Der bisherige Verlauf und alles, was er schon zusammengetragen hat, gehen mit. Deine Mitarbeiter fangen nicht bei null an.

Nebenbei: Seit dem 02.08.2026 verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einer Maschine sprechen. Der Agent sagt im ersten Satz, dass er eine ist.

Wo deine Kundendaten liegen

Der Agent braucht Zugriff auf einen Vorgang, nicht auf deine Kundendatenbank.

  • Betrieb in Deutschland. Dein Agent läuft in einer eigenen Instanz bei STACKIT in Deutschland, mit eigener Datenbank, eigenem Speicher und eigenen Zugangsdaten. Mit anderen Kunden teilt er keine Datenbank. Gesichert wird täglich und verschlüsselt.
  • Das Sprachmodell ist Claude von Anthropic. Anthropic sitzt in den USA. Gesprächsinhalte gehen zur Verarbeitung an Anthropic und werden in den USA gespeichert, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln. Zum Training werden sie nicht verwendet. Wir schreiben hin, welches Modell dahintersteht, damit du es in deinem Verzeichnis führen kannst.
  • Wir holen nur, was der Vorgang braucht. Der Agent greift über deine Schnittstellen auf die Bestellung zu, die gerade verhandelt wird. Es gibt keinen Vollabzug deiner Kundendatenbank in eine zweite Datenbank bei uns.
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Vor der Anbindung legen wir offen, welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind, welche Daten verarbeitet werden und welche Speicher- und Löschfristen gelten. Unterschrieben wird vor dem produktiven Betrieb.
Wer das hier betreibt

Wir haben das nicht gebaut, um Software zu verkaufen. Wir hatten das Problem selbst.

Matteo Wacker und Melanie Wacker, die Geschäftsführung, am Laptop im Büro von bleibwacker in Mannheim

„Ich bin Matteo Wacker, Mitgründer von bleibwacker in Mannheim, einem Naturkosthändler mit rund 20 Leuten. Wir haben unseren Kundenservice zu drei Vierteln automatisiert, inklusive B2B-Bestellungen, die als PDF per Mail kommen und direkt in der Warenwirtschaft landen."

„Ich verkaufe keine Software, die ich mir ausgedacht habe. Ich zeige das System, mit dem ich selbst jeden Tag arbeite."

Mattelly und bleibwacker gehören derselben Familienholding. Das sagen wir offen, weil es der Grund ist, warum es dieses System gibt: Wir haben es für den eigenen Betrieb gebaut, weil nichts am Markt tief genug ging. Wer die Zahlen nachprüfen will, weiß damit genau, wo er fragen muss. Und offen gesagt: Du wärst der erste Kunde außerhalb des Hauses. Diesen Platz gibt es genau einmal, und wir überlegen uns gut, an wen er geht. Was daran für dich spricht: du zahlst nichts für die Einrichtung, du bestimmst mit, was zuerst gebaut wird, du kannst monatlich kündigen, und du redest mit mir statt mit einem Kundenbetreuer.

Matteo Wacker. Wirtschaftsinformatiker (B.Sc., Universität Mannheim), Mitgründer von bleibwacker, schreibt seit über zwanzig Jahren Software. Dieses System ist weder zugekauft noch von einer Agentur gebaut. Es ist über Monate im eigenen Betrieb entstanden, an echten Vorfällen.

Einfaches Modell

Du zahlst erst, wenn der Agent Anfragen vollständig selbst löst.

Keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine lange Bindung. Wir analysieren deinen Kundenservice, binden den Agenten an deine Systeme an und bringen ihn mit dir live. Abgerechnet wird danach, und nur, was er selbst zu Ende gebracht hat.

0 €
Analyse, Integration und Livegang

Keine Einrichtungsgebühr, keine Lizenz, keine Grundgebühr. Wir bauen es, du zahlst es nicht.

2,90 € je Lösung
Nur für Vorgänge, die der Agent vollständig selbst löst

Im eigenen Haus kostet derselbe Vorgang rund 6,06 €.

0 €
Eskalierte Gespräche

Gibt der Agent eine Anfrage an dich weiter, steht sie nicht auf der Rechnung.

Zum Start 8.000 € Guthaben

Das ist keine Gebühr. Es wird vollständig mit deinen ersten gelösten Vorgängen verrechnet, und danach zahlst du monatlich, was der Agent tatsächlich erledigt hat. Ab 5.000 Anfragen im Monat, der Größe, ab der wir einrichten, ist es im ersten Monat verrechnet.

Monatlich kündbar.

Wir verdienen nur, wenn der Agent deine Arbeit übernimmt.

Eskalierte Gespräche stehen nicht auf der Rechnung. Was ein Mensch bei dir zu Ende bringt, hast du ohnehin bezahlt. Zweimal zahlt dafür niemand.

Von hier bis zum ersten gelösten Ticket

Jetzt starten. In 30 Tagen online.

Kein Jahresprojekt und kein Beraterteam. 30 Tage nach dem Ja arbeitet ein Agent in deinem Helpdesk. Oder du weißt, warum es bei dir nicht trägt. Der Unterschied zu einem Softwarekauf: Die Arbeit machen wir.

  1. kostenlos
    Analyse deiner letzten 30 Tage

    Wir melden uns bei dir, analysieren kostenlos deine echten Kundenservice-Fälle der letzten 30 Tage und sagen dir, wie viel Prozent davon sich automatisieren lassen. Dazu, über welche Kanäle deine Fälle kommen und welche Systeme daran hängen. Am Ende kann auch ein Nein stehen, von dir oder von uns.

  2. Woche 1
    Übersicht bestätigen

    Du bekommst das Ergebnis als Übersicht in deinem Kundenportal: welche Vorgänge der Agent übernimmt, nach welchen Regeln und bis zu welchem Betrag. Du bestätigst oder passt an, mit ein paar Klicks.

  3. Woche 2 und 3
    Anbindung

    Wir binden Helpdesk, Shop, Warenwirtschaft und Versand an, auf unsere Kosten. Du gibst nur die Zugänge und nennst eine Ansprechperson, Entwickler brauchst du keine. Wir fangen mit den Vorgängen an, die häufig sind und klare Regeln haben.

    Das ist die einzige Station, an der die Frist von dir abhängt: Wir brauchen die Zugänge zu diesen Systemen. Kommen sie in der ersten Woche, hält die Frist. Zieht sich eine Freigabe beim Shop- oder Helpdesk-Anbieter, verschiebt sich alles Weitere um genau diese Zeit, und wir sagen es dir, sobald es absehbar ist.

  4. Woche 4
    Du schaltest selbst, je Kanal

    Aus, Testmodus oder an. Im Testmodus arbeitet der Agent nur für deine Test-Adressen und legt für alle anderen Entwürfe an, das kostet nichts. Du siehst, wie er arbeitet, bevor ein Kunde etwas davon merkt.

  5. ab Tag 30
    An, wann du willst

    Schaltest du einen Kanal an, erledigt der Agent für alle Kunden, was du in der Übersicht freigegeben hast. Zurückschalten oder ganz abschalten geht jederzeit selbst, mit einem Klick.

  6. dauerhaft
    Der Betrieb bleibt bei uns

    Nach dem Start wird daraus kein internes IT-Projekt. Wir überwachen den Betrieb, analysieren Fehler, passen Prozesse an, reagieren auf Änderungen in deinen Systemen und nehmen neue Vorgangsarten dazu. Du musst die Technik dahinter nicht verstehen, pflegen oder weiterentwickeln.

Eingerichtet wird das von dem, der es gebaut hat, und das bindet ihn einen Monat lang. Deshalb nehmen wir immer nur einen Händler gleichzeitig in die Einrichtung.

Bis hierher hast du nichts gezahlt. Abgerechnet wird erst, was der Agent danach selbst löst, und gekündigt werden kann monatlich.

Rechne deinen Fall durch, bevor wir reden.

Mit deinem Volumen, deiner Teamgröße und deinen Systemen. Am Ende steht eine erste Einschätzung, wie viel sich automatisieren ließe und was das wirtschaftlich bedeutet. Danach werten wir auf Wunsch kostenlos deine echten Fälle der letzten 30 Tage aus.

Potenzial berechnen →